Fast Help with IT Problems

IT Support for Businesses

Professional IT support with guaranteed response times. Remote help in minutes, on-site service when needed and proactive maintenance so problems never arise in the first place.

Why Our IT Support?

Fast, competent and reliable

Fast Response Time

Remote help in under 15 minutes. For critical outages, guaranteed response times via SLA.

Remote & On-Site

We solve most problems instantly via remote maintenance. When needed, we come to you on-site.

Fixed-Price Models

Predictable IT costs with transparent fixed-price packages. No unexpected bills.

Proactive Maintenance

We don't wait for problems, we prevent them. Regular maintenance and updates included.

Experienced Technicians

Certified IT specialists with many years of experience supporting businesses.

Emergency Support

IT emergency on the weekend? Our emergency support is also reachable outside business hours.

Our Support Services

Help with all IT topics

First & Second Level Support

Competent help with all IT questions - from simple user issues to complex system faults.

Remote Support

Fast problem solving via remote maintenance. Secure connection directly to your workstation.

On-Site Service

Personal technician visits at your premises throughout the entire Rhine-Main region.

Server Maintenance

Regular maintenance, updates and performance optimization of your server infrastructure.

Workstation Support

Setup, maintenance and troubleshooting for PCs, laptops, monitors and peripheral devices.

Printers & Peripherals

Installation and maintenance of printers, scanners and other peripheral devices.

Software Support

Help with Microsoft 365, industry-specific software and custom applications.

Patch Management

Automated updates and security patches for operating systems and software.

Das sollten Sie wissen

Reaktionszeit ist nicht Lösungszeit

In Support-Verträgen stehen zwei Werte, die regelmäßig verwechselt werden: die Reaktionszeit (wann sich jemand meldet und mit der Bearbeitung beginnt) und die Wiederherstellungszeit (wann der Zustand wieder arbeitsfähig ist). Nur die erste lässt sich zuverlässig zusichern, weil die zweite von Hardwarelieferzeiten, Herstellersupport oder Providerstörungen abhängt. Sinnvoll ist deshalb eine Staffelung nach Prioritätsklassen: Ausfall eines ganzen Standorts oder eines Servers zählt anders als ein einzelner Nutzer mit einem Anzeigeproblem. Wichtig ist außerdem, das Servicefenster klar zu benennen: Gilt die Zeit nur werktags 8 bis 17 Uhr oder auch am Wochenende, und ab wann läuft die Uhr — ab Eingang der Meldung im Ticketsystem oder ab Anruf. Wer diese Punkte im Vertrag offenlässt, streitet später im Störungsfall darüber statt zu arbeiten.

Fernwartung: Ablauf und Grenzen

Der überwiegende Teil der Meldungen lässt sich per Fernzugriff klären, oft schneller als eine Anfahrt dauert. Praktisch laufen zwei Wege parallel: eine unbeaufsichtigte Verbindung zu Servern und Infrastruktur für Wartung und Monitoring, und eine Sitzung am Arbeitsplatz, die der Mitarbeiter aktiv bestätigt und mitsieht. Der zweite Weg ist der wichtigere, denn der Nutzer soll nachvollziehen können, was auf seinem Gerät passiert. Rechtlich gehört dazu ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO, protokollierte Sitzungen und Zugänge mit Zwei-Faktor-Authentifizierung — Fernwartungssoftware ist ein bekanntes Angriffsziel. Grenzen hat der Ansatz bei allem Physischen: defekte Netzteile, ein Switch ohne Strom, Verkabelung, ein Rechner, der nicht bootet. Dafür braucht es entweder Vor-Ort-Termine oder vorbereitete Ersatzgeräte im Haus.

Was tatsächlich gemeldet wird

Die Meldungen im Mittelstand ähneln sich stark. Häufig sind gesperrte Konten nach Passwortwechseln, Drucker, die nach einem Treiber- oder Firmwareupdate nicht mehr ansprechbar sind, VPN-Verbindungen, die seit einem Router- oder Providerwechsel abbrechen, volle Postfächer oder Systemlaufwerke, sowie Rechner, die nach einem größeren Windows-Update langsam werden. Auffällig ist, dass ein großer Teil davon Folge einer Änderung ist, nicht eines Defekts. Wenn man Tickets über einige Monate auswertet, zeigen sich Muster: dasselbe Gerät, dieselbe Abteilung, dieselbe Anwendung. Genau dort lohnt sich eine dauerhafte Korrektur — Speicher aufrüsten, Ablagestruktur ändern, Berechtigungen sauber setzen — statt jeden Monat dasselbe Symptom zu beheben. Ohne diese Auswertung bleibt Support Beschäftigung ohne Wirkung.

Störung, Anforderung, Änderung — und das Ticketsystem

Drei Vorgangsarten sollten getrennt behandelt werden. Eine Störung bedeutet: etwas funktionierte und funktioniert jetzt nicht mehr, Ziel ist die Wiederherstellung des vorherigen Zustands. Eine Serviceanforderung ist Standardarbeit wie ein neues Benutzerkonto oder ein Softwareinstall. Eine Änderung greift in die bestehende Umgebung ein — neue Firewallregel, Migration, Serverumzug — und braucht Planung, Test, Rückfallweg und eine Freigabe des Kunden. Wer Änderungen als Störung durch die Hotline schiebt, produziert die nächste Störung. Ein Ticketsystem erzwingt diese Trennung und liefert nebenbei das, was am Telefon verloren geht: nachvollziehbarer Verlauf, dokumentierte Lösung, messbare Reaktionszeiten und eine Historie pro Gerät und Nutzer. Wichtig ist eine einzige Eingangsstelle. Meldungen, die per Direktanruf oder privater Nachricht eintreffen, tauchen in keiner Auswertung auf.

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