Wo steht die IT-Sicherheit Ihrer Verwaltung — und was ist zuerst zu tun?

Kommunen-Sicherheitscheck

Ein strukturierter Check der von außen sichtbaren Angriffsfläche Ihrer Kommune: E-Mail, Web, DNS und Infrastruktur. Wir prüfen nach den Prinzipien des BSI-Grundschutzes und der OWASP-Methodik, bewerten jeden Befund nach Dringlichkeit und liefern einen priorisierten Maßnahmenplan — verständlich für die Verwaltungsspitze, umsetzbar für Ihre IT.

Warum ein Sicherheitscheck jetzt

Kommunen sind ein bevorzugtes Ziel: sensible Bürgerdaten, oft gewachsene IT, hohe Abhängigkeit von wenigen Systemen. Ein Vorfall trifft nicht nur die Verwaltung, sondern jeden Bürger.

Klarheit statt Bauchgefühl

Sie erfahren belegt, wo Ihre Verwaltung von außen angreifbar ist — mit einer nachvollziehbaren Bewertung je Befund, nicht mit einer pauschalen Warnung.

Priorisierter Maßnahmenplan

Jeder Befund bekommt einen Schweregrad und einen Aufwand. So sehen Sie sofort, was diese Woche zu tun ist und was Zeit hat — und können Haushaltsmittel gezielt einsetzen.

Geschäftsführungs- und Amtshaftung entschärfen

Dokumentierte Prüfung und Behebung sind der beste Nachweis, dass die Verwaltungsleitung ihrer Sorgfaltspflicht nachgekommen ist — gerade im Licht verschärfter Anforderungen.

NIS2 im Blick

Wir ordnen die Befunde technisch in den NIS2-Kontext ein. Ob Ihre Kommune formal betroffen ist, klärt Ihre Rechtsberatung — wir liefern die technische Grundlage dafür.

Unabhängige Zweitsicht

Wir sind nicht Ihr IT-Dienstleister und prüfen ergebnisoffen. Eine externe, unabhängige Sicht findet, was im Tagesgeschäft übersehen wird.

Auf Wunsch bis zur Umsetzung

Wir belassen es nicht beim Bericht: Auf Wunsch begleiten wir die Behebung technisch — von der E-Mail-Authentifizierung bis zur Härtung der Webdienste.

Was wir prüfen

Der Check konzentriert sich auf die von außen erreichbaren Dienste — genau dort, wo Angreifer zuerst suchen. Beispielhafte Befundkategorien aus typischen Prüfungen:

E-Mail-Authentifizierung (SPF, DKIM, DMARC)

Ein häufiger, kritischer Befund: E-Mails im Namen der Verwaltung lassen sich fälschen, weil Absender-Authentifizierung fehlt oder unvollständig ist. Das ist das Einfallstor für Phishing und CEO-Fraud — und mit korrekt gesetzten Richtlinien schließbar.

Mailserver-Konfiguration

Wir prüfen, ob der Mailserver ungewollt fremde Absender oder nicht existierende Empfänger akzeptiert, ob Verschlüsselung (STARTTLS) verfügbar ist und ob ein offenes Relay besteht.

Web-Sicherheitsheader

Fehlende Header wie HSTS, Content-Security-Policy oder X-Frame-Options sind ein klassischer, schnell behebbarer Mangel. Sie entscheiden, ob der Browser Ihre Bürger wirksam schützt.

Verschlüsselung & Zertifikate

Prüfung von TLS-Konfiguration, Zertifikatsgültigkeit und veralteten Protokollen — damit die Verbindung zwischen Bürger und Verwaltung nicht mitlesbar ist.

Informationspreisgabe

Server, die ihre Software-Versionen offen nennen oder interne Pfade preisgeben, ersparen einem Angreifer den ersten Schritt. Wir zeigen, was nach außen sichtbar ist.

DNS & Domain-Hygiene

Fehlkonfigurierte oder veraltete DNS-Einträge, ungenutzte Subdomains und fehlende CAA-Records sind stille Risiken. Wir bringen Ordnung in die Domain-Landschaft.

Veraltete Software-Versionen

Öffentlich erreichbare Dienste mit bekannten Schwachstellen sind das häufigste Einfallstor überhaupt. Wir identifizieren, was aktualisiert oder ersetzt gehört.

Bericht & Maßnahmenplan

Sie erhalten einen verständlichen Bericht: Befunde nach Schweregrad, konkrete Handlungsempfehlungen, Aufwandsschätzung und eine Zusammenfassung für die Verwaltungsspitze.

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