IT-Dienstleister für Unternehmen
Als erfahrener IT-Dienstleister übernehmen wir die komplette Betreuung Ihrer IT-Infrastruktur. Von Managed IT Services über Beratung bis zur Digitalisierung - mit persönlichem Ansprechpartner und Festpreisen.
Warum NovaCon als IT-Dienstleister?
Ihr IT-Partner mit persönlichem Service
Persönlicher Ansprechpartner
Ein fester Ansprechpartner, der Ihre IT-Landschaft kennt und schnell reagiert - kein anonymes Callcenter.
Schnelle Reaktionszeiten
Reaktionszeiten nach Vereinbarung im SLA. Kritische Störungen behandeln wir vorrangig und melden uns kurzfristig.
Fixkosten statt Überraschungen
Transparente Festpreise für Ihre IT-Betreuung. Planbare Kosten ohne versteckte Gebühren.
DSGVO & Compliance
Wir richten Ihre IT-Lösungen datenschutzkonform ein und dokumentieren die Maßnahmen, die Sie für Ihre IT-Compliance nachweisen müssen.
Skalierbare Lösungen
Ihre IT wächst mit Ihrem Unternehmen. Flexible Pakete, die sich jederzeit anpassen lassen.
Regionale Nähe
IT-Dienstleister aus dem Rhein-Main-Gebiet. Vor-Ort-Termine sind kurzfristig möglich; die vereinbarten Reaktionszeiten stehen schriftlich im SLA.
Unsere IT-Dienstleistungen
Umfassende IT-Betreuung aus einer Hand
Managed IT Services
Rundum-Betreuung Ihrer gesamten IT-Infrastruktur mit proaktivem Monitoring und Wartung.
IT-Beratung & Strategie
Strategische IT-Beratung für die Digitalisierung Ihres Unternehmens und Optimierung bestehender Systeme.
IT-Projektmanagement
Professionelle Planung und Umsetzung von IT-Projekten - von der Migration bis zum Rollout.
Hardware & Software Beschaffung
Beratung und Beschaffung von IT-Hardware und Software-Lizenzen zu attraktiven Konditionen.
IT-Dokumentation
Dokumentation Ihrer IT-Systeme, Netzwerkpläne und Prozesse im vereinbarten Umfang — nachvollziehbar und aktuell gehalten.
IT-Monitoring & Reporting
Automatisierte 24/7-Überwachung Ihrer Systeme mit regelmäßigen Reports über Verfügbarkeit und Performance.
IT-Security Grundschutz
Implementierung von Firewalls, Antivirus, Backup-Strategien und Sicherheitsrichtlinien.
Digitalisierungsberatung
Analyse Ihrer Geschäftsprozesse und Entwicklung einer Digitalisierungsstrategie mit messbaren Zielen.
Das sollten Sie wissen
Monitoring und Patch-Management im Alltag
Monitoring heißt nicht, dass jemand auf eine Ampel schaut. Sinnvoll ist eine Schwellenwert-Logik: Festplattenfüllstand, RAM, Dienste, Zertifikatslaufzeiten, Backup-Jobs, Firewall-Status. Jeder Alarm braucht einen definierten Empfänger und eine Reaktionszeit, sonst entsteht Alarmmüdigkeit und echte Meldungen gehen unter. Beim Patchen gilt dasselbe: Microsoft veröffentlicht Sicherheitsupdates am zweiten Dienstag im Monat, Drittsoftware wie Browser, PDF-Reader oder Java läuft außerhalb dieses Rhythmus und wird deshalb am häufigsten vergessen. Ein brauchbarer Ablauf hat drei Stufen: Testgruppe, Rollout in Wellen, dokumentierte Ausnahmen für Systeme, die ein Update nicht vertragen. Genau diese Ausnahmen sind der kritische Punkt. Eine alte Maschinensteuerung, die nicht gepatcht werden kann, muss netzwerkseitig abgetrennt werden, statt jahrelang als offener Posten in einer Liste zu stehen. ISO 27001 verlangt in Anhang A 8.8 genau diesen nachvollziehbaren Umgang mit technischen Schwachstellen.
Backup-Prüfung statt Backup-Vertrauen
Der häufigste Befund bei einer Bestandsaufnahme: Es gibt ein Backup, aber niemand hat je zurückgespielt. Ein grüner Haken im Backup-Tool sagt nur, dass Daten geschrieben wurden, nicht dass sie lesbar sind oder dass eine Wiederherstellung im Ernstfall in vertretbarer Zeit gelingt. Zur laufenden Betreuung gehört deshalb ein Restore-Test in festem Intervall, mindestens quartalsweise, dokumentiert mit Datum, wiederhergestelltem System und benötigter Dauer. Zwei Kennzahlen sollten vorher schriftlich festgelegt sein: wie viel Datenverlust akzeptabel ist und wie lange ein Ausfall dauern darf. Daraus ergibt sich erst, ob tägliche Sicherung reicht. Wichtig ist zusätzlich eine Kopie, die vom Produktivnetz getrennt ist, offline oder unveränderlich gespeichert. Ransomware sucht gezielt nach erreichbaren Backup-Freigaben und verschlüsselt sie mit. Ein Backup, das mit denselben Domänen-Zugangsdaten erreichbar ist wie die Server, ist im Ernstfall meist wertlos.
Onboarding, Offboarding und Dokumentation
Wenn ein neuer Mitarbeiter anfängt, entstehen an einem Tag Dutzende Einzelschritte: Gerät aufsetzen und verschlüsseln, Benutzerkonto anlegen, Gruppenzugehörigkeiten setzen, Mehrfaktor-Authentifizierung einrichten, Postfach, Lizenzen, Drucker, VPN. Ohne feste Checkliste wird jedes Mal etwas anders gemacht, und Berechtigungen werden aus Bequemlichkeit vom Kollegen kopiert. So sammeln sich Rechte an, die niemand mehr begründen kann. Der Austritt ist der noch größere Schwachpunkt, weil er selten dringend wirkt: Konten bleiben aktiv, Lizenzen laufen weiter, Zugänge zu Cloud-Diensten außerhalb des Verzeichnisdienstes bleiben offen. Beides gehört an einen dokumentierten Prozess mit klarer Übergabe aus der Personalabteilung. Die Dokumentation selbst ist Teil der Leistung, nicht Beiwerk: Netzplan, IP-Vergabe, Zugangsdaten im Passwortmanager, Vertragslaufzeiten, Ansprechpartner beim Provider. Sie muss so beschaffen sein, dass ein fremder Techniker damit arbeiten könnte.
Break-Fix oder Managed Services
Break-Fix bedeutet: Es passiert etwas, jemand ruft an, es wird nach Aufwand abgerechnet. Das ist bei einzelnen Arbeitsplätzen oder sehr kleinen Umgebungen vertretbar. Der strukturelle Nachteil liegt im Anreiz. Bezahlt wird die Störung, nicht ihre Vermeidung, und Vorbeugung wie Patchen, Backup-Tests oder Dokumentation findet nur statt, wenn sie jemand gesondert beauftragt. Genau diese Aufgaben werden zuerst gestrichen, wenn es eng wird. Managed Services drehen das um: Ein fester Monatsbetrag deckt Überwachung, Wartung und definierte Reaktionszeiten ab, Störungen kosten den Dienstleister eigene Zeit. Wichtig ist zu klären, was nicht enthalten ist. Projekte, Umzüge, neue Server, Hardware und Lizenzen sind in aller Regel getrennt zu beauftragen. Ebenso gehört festgelegt, ob Reaktionszeit oder Wiederherstellzeit zugesagt wird. Beides wird oft verwechselt, meint aber sehr Unterschiedliches.
Verwandte Leistungen
Passende Services, die Ihr Vorhaben ergänzen
Häufige Fragen
Die Fragen, die uns vor einem Projekt am häufigsten gestellt werden – mit Antworten zu Ablauf, Kosten und Datenschutz.
Was ist ein IT-Dienstleister und welche Aufgaben übernimmt er?
Ein IT-Dienstleister übernimmt für Unternehmen den Betrieb, die Betreuung und die Weiterentwicklung ihrer IT – von Arbeitsplätzen, Servern und Netzwerken über Cloud-Dienste bis hin zu IT-Sicherheit und Support. Statt eigenes Fachpersonal für jedes Thema vorzuhalten, greifen Sie auf externes Know-how zu. NovaCon begleitet Mittelständler aus Bad Camberg, Frankfurt und der Rhein-Main-Region sowohl bei einzelnen Projekten als auch im laufenden Betrieb.
Welche Leistungen bietet NovaCon als IT-Dienstleister konkret an?
Wir decken die wichtigsten Bereiche des Mittelstands ab: IT-Support und Helpdesk, Betreuung von Microsoft 365 und Cloud-Umgebungen, Netzwerk- und Serverbetrieb, Datensicherung, IT-Sicherheit sowie Beratung zu Digitalisierung und Automatisierung mit KI. Dazu kommen Projektleistungen wie Migrationen, Neuaufbau von Arbeitsplätzen oder Website- und Software-Entwicklung. Welche Bausteine sinnvoll sind, hängt von Ihrer Größe und Ihren Zielen ab – das klären wir vorab gemeinsam.
Für welche Unternehmen lohnt sich ein externer IT-Dienstleister?
Ein externer Partner lohnt sich besonders für kleine und mittlere Unternehmen ohne oder mit nur schlanker eigener IT-Abteilung – typischerweise ab etwa 5 bis 250 Arbeitsplätzen. Statt Fixkosten für spezialisierte Vollzeitstellen zahlen Sie planbar für die Leistung, die Sie tatsächlich brauchen, und haben trotzdem Zugriff auf ein breites Spektrum an Fachwissen. Auch Firmen mit interner IT arbeiten mit uns, um Spitzen abzufangen oder Spezialthemen wie Sicherheit und Cloud abzudecken.
Was kostet ein IT-Dienstleister im Mittelstand?
In Deutschland liegen projektbezogene Stundensätze marktüblich etwa zwischen 85 und 190 € pro Stunde, während laufende Managed-Service-Verträge häufig pauschal pro Arbeitsplatz und Monat abgerechnet werden – je nach Service-Level und Sicherheitsanspruch grob im Bereich von 80 bis 180 € pro Mitarbeiter monatlich. Die tatsächlichen Kosten hängen stark von Umfang, Reaktionszeiten und Komplexität Ihrer Umgebung ab. NovaCon erstellt vor jeder Zusammenarbeit ein transparentes, auf Ihren Bedarf zugeschnittenes Angebot – ohne versteckte Posten.
Was sind Managed IT-Services und wie unterscheiden sie sich vom Support nach Aufwand?
Bei Managed Services betreut ein Dienstleister Ihre IT dauerhaft und vorausschauend gegen eine feste monatliche Pauschale: Systeme werden überwacht, Updates eingespielt, Daten gesichert und Probleme möglichst behoben, bevor ein Ausfall entsteht. Beim klassischen Support nach Aufwand rufen Sie erst an, wenn etwas kaputt ist, und zahlen pro Einsatz. Der Vorteil des Managed-Modells: planbare Kosten und ein Partner, der ein echtes Interesse an stabil laufender IT hat – denn er verdient am besten, wenn wenig Störungen entstehen.
Wie läuft die Zusammenarbeit mit NovaCon ab – vom Erstkontakt bis zum laufenden Betrieb?
Wir starten mit einem kostenlosen Erstgespräch, in dem wir Ihre Situation, Ihre Systeme und Ihre Ziele verstehen. Darauf folgt eine Bestandsaufnahme Ihrer IT, aus der wir ein konkretes Angebot mit Leistungsumfang und Service-Level ableiten. Nach Ihrer Freigabe übernehmen wir die Systeme im Onboarding – dokumentieren, sichern ab und richten Monitoring ein – und betreuen Sie anschließend im vereinbarten Rhythmus mit festem Ansprechpartner.
Wie schnell reagiert NovaCon bei IT-Störungen?
Reaktionszeiten legen wir in einem Service-Level-Agreement (SLA) fest, das zu Ihrem Betrieb passt – kritische Störungen werden dabei bevorzugt behandelt. Viele Anfragen lösen wir per Fernwartung innerhalb kurzer Zeit; wenn es nötig ist, sind wir durch die Nähe zu Frankfurt und der Rhein-Main-Region auch vor Ort schnell erreichbar. Welche konkreten Zeiten gelten, hängt vom gewählten Service-Paket ab und wird vorab schriftlich vereinbart.
Wie geht NovaCon mit Datenschutz und der DSGVO um?
Datenschutz ist bei IT-Dienstleistungen zentral, weil wir Zugriff auf Ihre Systeme und Daten erhalten. Wir schließen mit unseren Kunden einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Art. 28 DSGVO ab und richten technische und organisatorische Maßnahmen wie Zugriffsbeschränkungen, Verschlüsselung und Protokollierung ein. Verantwortlich für die Verarbeitung bleiben Sie als Unternehmen – wir unterstützen Sie dabei, Ihre IT datenschutzkonform aufzustellen, ersetzen aber keine individuelle Rechtsberatung.
Was bedeutet NIS2 für mein Unternehmen und kann NovaCon dabei helfen?
Die NIS2-Richtlinie erhöht die Anforderungen an Cybersicherheit und Meldepflichten für viele Unternehmen bestimmter Branchen und Größenordnungen; die Umsetzung in deutsches Recht wird durch die zuständigen Behörden zunehmend durchgesetzt. Ob Sie direkt betroffen sind, hängt von Ihrer Branche, Größe und Ihrer Rolle in Lieferketten ab – das lässt sich nicht pauschal beantworten. Wir helfen Ihnen, Ihren Status einzuordnen und passende Sicherheitsmaßnahmen wie Monitoring, Backups und Notfallkonzepte umzusetzen; die rechtliche Bewertung selbst treffen Sie mit fachkundiger Beratung.
Was unterscheidet einen IT-Dienstleister von einem einzelnen IT-Freelancer oder einer eigenen IT-Abteilung?
Ein einzelner Freelancer arbeitet meist auf Zuruf; eine eigene Abteilung bindet hohe Fixkosten und lässt sich nicht in jedem Fachgebiet gleich stark besetzen. Ein IT-Dienstleister liegt dazwischen: dokumentierte Systeme, automatisiertes Monitoring, geregelte Abläufe und vertraglich vereinbarte Service-Level statt Zufall. NovaCon ist dabei bewusst inhabergeführt – Sie bekommen keinen Pool wechselnder Bearbeiter, sondern eine Person, die Ihre Umgebung kennt, und müssen Ihre Situation nicht bei jedem Ticket neu erklären. Was eine Person nicht leisten kann – etwa durchgehende Vertretung rund um die Uhr –, grenzen wir vorab im Vertrag klar ab, statt es zu überspielen.
Wie lange dauert das Onboarding und wie lange bin ich vertraglich gebunden?
Das Onboarding – also Bestandsaufnahme, Dokumentation, Absicherung und Einrichtung des Monitorings – dauert je nach Größe und Zustand Ihrer IT meist zwischen wenigen Tagen und einigen Wochen. Bei Managed-Service-Verträgen sind längere Laufzeiten von 24 bis 36 Monaten marktüblich, weil sich der Onboarding-Aufwand über die Zeit amortisiert; kürzere Laufzeiten sind möglich, wirken sich aber oft auf den Preis aus. Welche Laufzeit für Sie sinnvoll ist, vereinbaren wir individuell und transparent.
Warum sollte ich einen regionalen IT-Dienstleister aus dem Rhein-Main-Gebiet wählen?
Ein regionaler Partner kennt den Mittelstand vor Ort, ist bei Bedarf schnell persönlich erreichbar und bietet feste Ansprechpartner statt anonymer Hotlines. NovaCon betreut Unternehmen in Bad Camberg, Frankfurt und der gesamten Rhein-Main-Region – kurze Wege ermöglichen sowohl schnelle Fernwartung als auch Vor-Ort-Termine. Gleichzeitig verbinden wir klassische IT-Betreuung mit modernen Themen wie Cloud, IT-Sicherheit und KI-gestützter Automatisierung, damit Ihre IT nicht nur läuft, sondern Sie voranbringt.
Bereit für den nächsten Schritt?
Lassen Sie uns in einem kostenlosen Erstgespräch besprechen, wie wir Ihr Unternehmen voranbringen können.