IT-Dienstleister für Unternehmen
Als erfahrener IT-Dienstleister übernehmen wir die komplette Betreuung Ihrer IT-Infrastruktur. Von Managed IT Services über Beratung bis zur Digitalisierung - mit persönlichem Ansprechpartner und Festpreisen.
Warum NovaCon als IT-Dienstleister?
Ihr IT-Partner mit persönlichem Service
Persönlicher Ansprechpartner
Ein fester Ansprechpartner, der Ihre IT-Landschaft kennt und schnell reagiert - kein anonymes Callcenter.
Schnelle Reaktionszeiten
Garantierte Reaktionszeiten per SLA. Bei kritischen Störungen sind wir in unter 30 Minuten für Sie da.
Fixkosten statt Überraschungen
Transparente Festpreise für Ihre IT-Betreuung. Planbare Kosten ohne versteckte Gebühren.
DSGVO & Compliance
Alle IT-Lösungen sind DSGVO-konform und erfüllen die Anforderungen an moderne IT-Compliance.
Skalierbare Lösungen
Ihre IT wächst mit Ihrem Unternehmen. Flexible Pakete, die sich jederzeit anpassen lassen.
Regionale Nähe
IT-Dienstleister aus dem Rhein-Main-Gebiet. Persönlicher Vor-Ort-Service wenn Sie ihn brauchen.
Unsere IT-Dienstleistungen
Umfassende IT-Betreuung aus einer Hand
Managed IT Services
Rundum-Betreuung Ihrer gesamten IT-Infrastruktur mit proaktivem Monitoring und Wartung.
IT-Beratung & Strategie
Strategische IT-Beratung für die Digitalisierung Ihres Unternehmens und Optimierung bestehender Systeme.
IT-Projektmanagement
Professionelle Planung und Umsetzung von IT-Projekten - von der Migration bis zum Rollout.
Hardware & Software Beschaffung
Beratung und Beschaffung von IT-Hardware und Software-Lizenzen zu attraktiven Konditionen.
IT-Dokumentation
Lückenlose Dokumentation Ihrer IT-Systeme, Netzwerkpläne und Prozesse für volle Transparenz.
IT-Monitoring & Reporting
24/7 Überwachung Ihrer Systeme mit regelmäßigen Reports über Verfügbarkeit und Performance.
IT-Security Grundschutz
Implementierung von Firewalls, Antivirus, Backup-Strategien und Sicherheitsrichtlinien.
Digitalisierungsberatung
Analyse Ihrer Geschäftsprozesse und Entwicklung einer Digitalisierungsstrategie mit messbaren Zielen.
Das sollten Sie wissen
Monitoring und Patch-Management im Alltag
Monitoring heisst nicht, dass jemand auf eine Ampel schaut. Sinnvoll ist eine Schwellenwert-Logik: Festplattenfuellstand, RAM, Dienste, Zertifikatslaufzeiten, Backup-Jobs, Firewall-Status. Jeder Alarm braucht einen definierten Empfaenger und eine Reaktionszeit, sonst entsteht Alarmmuedigkeit und echte Meldungen gehen unter. Beim Patchen gilt dasselbe: Microsoft veroeffentlicht Sicherheitsupdates am zweiten Dienstag im Monat, Drittsoftware wie Browser, PDF-Reader oder Java laeuft ausserhalb dieses Rhythmus und wird deshalb am haeufigsten vergessen. Ein brauchbarer Ablauf hat drei Stufen: Testgruppe, Rollout in Wellen, dokumentierte Ausnahmen fuer Systeme, die ein Update nicht vertragen. Genau diese Ausnahmen sind der kritische Punkt. Eine alte Maschinensteuerung, die nicht gepatcht werden kann, muss netzwerkseitig abgetrennt werden, statt jahrelang als offener Posten in einer Liste zu stehen. ISO 27001 verlangt in Anhang A 8.8 genau diesen nachvollziehbaren Umgang mit technischen Schwachstellen.
Backup-Pruefung statt Backup-Vertrauen
Der haeufigste Befund bei einer Bestandsaufnahme: Es gibt ein Backup, aber niemand hat je zurueckgespielt. Ein gruener Haken im Backup-Tool sagt nur, dass Daten geschrieben wurden, nicht dass sie lesbar sind oder dass eine Wiederherstellung im Ernstfall in vertretbarer Zeit gelingt. Zur laufenden Betreuung gehoert deshalb ein Restore-Test in festem Intervall, mindestens quartalsweise, dokumentiert mit Datum, wiederhergestelltem System und benoetigter Dauer. Zwei Kennzahlen sollten vorher schriftlich festgelegt sein: wie viel Datenverlust akzeptabel ist und wie lange ein Ausfall dauern darf. Daraus ergibt sich erst, ob taegliche Sicherung reicht. Wichtig ist zusaetzlich eine Kopie, die vom Produktivnetz getrennt ist, offline oder unveraenderlich gespeichert. Ransomware sucht gezielt nach erreichbaren Backup-Freigaben und verschluesselt sie mit. Ein Backup, das mit denselben Domaenen-Zugangsdaten erreichbar ist wie die Server, ist im Ernstfall meist wertlos.
Onboarding, Offboarding und Dokumentation
Wenn ein neuer Mitarbeiter anfaengt, entstehen an einem Tag Dutzende Einzelschritte: Geraet aufsetzen und verschluesseln, Benutzerkonto anlegen, Gruppenzugehoerigkeiten setzen, Mehrfaktor-Authentifizierung einrichten, Postfach, Lizenzen, Drucker, VPN. Ohne feste Checkliste wird jedes Mal etwas anders gemacht, und Berechtigungen werden aus Bequemlichkeit vom Kollegen kopiert. So sammeln sich Rechte an, die niemand mehr begruenden kann. Der Austritt ist der noch groessere Schwachpunkt, weil er selten dringend wirkt: Konten bleiben aktiv, Lizenzen laufen weiter, Zugaenge zu Cloud-Diensten ausserhalb des Verzeichnisdienstes bleiben offen. Beides gehoert an einen dokumentierten Prozess mit klarer Uebergabe aus der Personalabteilung. Die Dokumentation selbst ist Teil der Leistung, nicht Beiwerk: Netzplan, IP-Vergabe, Zugangsdaten im Passwortmanager, Vertragslaufzeiten, Ansprechpartner beim Provider. Sie muss so beschaffen sein, dass ein fremder Techniker damit arbeiten koennte.
Break-Fix oder Managed Services
Break-Fix bedeutet: Es passiert etwas, jemand ruft an, es wird nach Aufwand abgerechnet. Das ist bei einzelnen Arbeitsplaetzen oder sehr kleinen Umgebungen vertretbar. Der strukturelle Nachteil liegt im Anreiz. Bezahlt wird die Stoerung, nicht ihre Vermeidung, und Vorbeugung wie Patchen, Backup-Tests oder Dokumentation findet nur statt, wenn sie jemand gesondert beauftragt. Genau diese Aufgaben werden zuerst gestrichen, wenn es eng wird. Managed Services drehen das um: Ein fester Monatsbetrag deckt Ueberwachung, Wartung und definierte Reaktionszeiten ab, Stoerungen kosten den Dienstleister eigene Zeit. Wichtig ist zu klaeren, was nicht enthalten ist. Projekte, Umzuege, neue Server, Hardware und Lizenzen sind in aller Regel getrennt zu beauftragen. Ebenso gehoert festgelegt, ob Reaktionszeit oder Wiederherstellzeit zugesagt wird. Beides wird oft verwechselt, meint aber sehr Unterschiedliches.
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